CBD bei Heuschnupfen

  • von Carsten Graz
Die Tage werden endlich wieder länger und die Sonne scheint. Der Frühling ist für die meisten Menschen eine tolle Zeit. Endlich keine dicken Wollmützen, schweren Jacken und Schals mehr, die Natur erwacht wieder zum Leben und man kann wieder viel mehr Unternehmungen draussen durchführen.
Allerdings gibt es auch viele Menschen, für die der Frühling eine schlimmere  Jahreszeit ist. Der Grund dafür: Heuschnupfen.
Wer unter Heuschnupfen leidet, sehnt den Frühling nicht so sehr herbei. Die Pollen, die nun durch die Luft getragen werden, sorgen für tränende, beissende Augen und triefende Nasen. In den letzten Jahren kann zudem verstärkt beobachtet werden, dass Allergien wie der Heuschnupfen auf dem Vormarsch sind. Besonders Einwohner von Industriestaaten sind immer öfter davon betroffen. Diese Allergische Reaktion kann dafür sorgen, dass Betroffene die gesamte warme Jahreszeit überhaupt nicht genießen können und sich fast ständig nur im Haus aufhalten. Zum Glück gibt es aber Alternativen der Behandlung. Auch CBD kann Ihnen helfen, die Symptome der Erkrankung zu lindern.

Heuschnupfen – was ist das genau?

Generell handelt es sich bei Heuschnupfen um eine Allergie gegen Pollen. Als Pollen wird der Blütenstaub von Pflanzen und Bäumen bezeichnet. Dieser fliegt für gewöhnlich durch die Luft und verteilt sich so überall. Menschen, die nicht unter Allergien leiden, reagieren nicht auf diese Pollen. Ganz anders sieht es dagegen aus bei Heuschnupfen betroffenen. Bei diesen Menschen reagiert der Körper sehr intensiv auf Pollenflug. Oftmals sind es Gräser- und Getreidepollen, die eine allergische Reaktion auslösen, aber auch Pollen von Bäumen wie der Birke machen vielen Allergikern zu schaffen.  Für gewöhnlich treten in der kalten Jahreszeit weniger bis keine Symptome auf, weil die auslösenden Pollen nicht durch die Luft fliegen. 

Allergische Reaktionen können sehr unterschiedlich sein, daher gibt es auch zahlreiche verschiedene Arten. Heuschnupfen ist eine Allergie des Typ I, dem sogenannten Soforttyp. Das bedeutet, dass die allergische Reaktion immer sofort nach dem Kontakt mit dem Allergen auftritt, also sobald die Pollen in die Augen geraten oder Kontakt haben mit den Schleimhäuten in Nase und Mund. Pollen sind an und für sich absolut harmlose Stoffe. Dass der Körper darauf reagiert, liegt an einer Überreaktion des Immunsystems. Die Pollen werden als „Gegner“ wahrgenommen und das Immunsystem sendet Abwehrreaktionen aus. Dafür werden Botenstoffe freigesetzt, unter anderem Histamin.

Folgende Symptome können bei Heuschnupfen auftreten:

  • tränende, juckende bis zu beissende und gerötete Augen
  • laufende oder verstopfte Nase
  • Niesattacken
  • schlechter Schlaf
  • Juckreiz
  • grippeähnliche Symptome
  • Husten
  • Entzündungen
  • Kurzatmigkeit
  • Allergisches Asthma

 So kann CBD bei Heuschnupfen wirken

Für die Behandlung von Heuschnupfen werden häufig Antihistaminika eingesetzt. Diese wirken zwar gut, bringen aber auch teilweise sehr erhebliche Nebenwirkungen mit sich. Das ist der Grund, warum sich nicht nur Betroffene, sondern auch die Forscher immer mehr mit dem Thema CBD auseinandersetzen. Der wichtigste Grund dafür ist, dass CBD bei Entzündungen und zur Stärkung des Immunsystems beitragen kann. Entzündungen und ein geschwächtes Immunsystem zählen zu den Hauptsymptomen des Heuschnupfens. Daher könnte CBD eine gute Ergänzung oder eine Alternative bei der Behandlung darstellen. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD konnte bereits in einigen Studien nachgewiesen werden.

CBD bei Entzündungen

Bei Heuschnupfen entzünden sich viele Schleimhäute im Körper. In einer Studie, die im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, konnte aufgezeigt werden, wie CBD bei Entzündungen wirken kann. Festgestellt wurde im Rahmen dieser Studie, dass CBD in der Lage ist, Entzündungen zu minimieren.

2011 wurde ebenfalls eine Studie zu diesem Thema durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass CBD in der Lage sein kann, die Histaminmenge im Blut zu senken. Es wird davon ausgegangen, dass CBD in dem Fall die Wirkung eines Antioxidans hätte. Mit Antioxidantien ist es möglich, eine Verringerung der Sekretion von Mastzellen zu erreichen. Genau diese Zellen sind dafür verantwortlich, die für die Freisetzung der Histamine verantwortlich sind. Dementsprechend würde weniger Histamin produziert, die Entzündungen im Körper verringern sich, somit auch viele Symptome des Heuschnupfens.

Bei vielen Heuschnupfen-Allergikern beschränken sich die Symptome auf juckende, tränende Augen und eine laufende Nase. Allein diese Symptome schränken den Alltag der Betroffenen stark ein. Bei vielen Patienten treten aber noch weitere Symptome auf. Es kann durch Heuschnupfen auch zu Hautausschlägen kommen. Diese äußern sich häufig in Form von Ekzemen oder durch eine allergische Dermatitis. Hier kann CBD zusätzlich behilflich sein.

CBD und Juckreiz

Der Juckreiz ist für viele Betroffene eines der schlimmsten Symptome. CBD kann dabei helfen, den Juckreiz zu reduzieren. Es gibt eine Studie, die diesbezüglich einen Zusammenhang herstellt zwischen dem Wirkstoff CBD und der Verbesserung des Juckreizes, der durch Heuschnupfen entsteht. Allerdings geht es bei der Studie eher allgemein um die Wirkung von CBD bei Hauterkrankungen, bei der auch dieser Zusammenhang festgestellt wurde. Allerdings gibt es einfach zu wenige Studien zum Thema CBD bei Heuschnupfen, daher wurde seitens der Forscher empfohlen, die Zusammenhänge zwischen dem Juckreiz und CBD näher zu erforschen.

CBD bei Schlaflosigkeit

Sehr viele von Heuschnupfen Betroffene leiden unter starken Schlafproblemen. Zusammen mit den Symptomen des Heuschnupfens wird das normale Leben noch weiter erschwert. CBD kann eine beruhigende Wirkung auf den Körper haben, dadurch können sich die Muskeln entspannen. Zwar gibt es keine Studien, die sich mit CBD und der Schlaflosigkeit durch Heuschnupfen beschäftigen, aber eine Studie, die sich mit einer Schlafstörung aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung beschäftigt zeigt, dass CBD dabei behilflich sein kann, wieder gut zu schlafen. 

Welche Ursachen von Heuschnupfen gibt es?

Heuschnupfen gilt als Allergie. Diese Allergie wird durch Pollen ausgelöst, die durch die Luft gewirbelt werden. Diese Pollen gelangen über unsere Atemwege in den Körper. Entzünden sich dadurch die Nasenschleimhäute durch Pollen, wird dies als Heuschnupfen bezeichnet. Eines ist aber klar, nämlich, dass die Bezeichnung Heuschnupfen eigentlich nicht zutreffend ist, da nicht Heu die Reaktionen auslöst, sondern die Pflanzeneiweiße, die sich in den Pollen befinden. Die oberflächlichen Symptome wie die juckenden Augen und die laufende Nase sind jedem bekannt. Zum Anschwellen der Nasenschleimhaut kommt es durch eine Erweiterung der Blutgefäße, die durch die Freisetzung von Histaminen ausgelöst wird. Für diese Freisetzung sind wiederum die Eiweiße in den Pollen zuständig.

Die Behandlung von Heuschnupfen erfolgt in den meisten Fällen durch Antihistaminika. Diese sind wirksam, aber die Liste der Nebenwirkungen ist lang. Auch ist oft von starken Nebenwirkungen immer wieder zu lesen. Das ist auch oft der Grund für viele Betroffene, die Krankheit nicht zu behandeln. Sie schlagen sich einfach jedes Jahr erneut mit den Symptomen herum, bleiben im Haus, gehen nicht raus, nutzen Nasensprays und Augentropfen und hoffen, dass der Pollenflug bald vorbei ist. Vielen ist leider nicht bewusst, dass es Konsequenzen haben kann, wenn Heuschnupfen nicht behandelt wird. Es ist so, dass bei etwa 30 Prozent der Patienten, die sich 10 Jahre lang keiner Behandlung unterziehen, Asthma bronchiale entsteht. Aus dem Heuschnupfen kann aber auch das allergische Asthma entstehen.

Es ist verständlich, dass Betroffene sich nicht den Risiken der Nebenwirkungen von Medikamenten aussetzen möchten, dennoch sollte eine Behandlung erfolgen. Zusätzlich zur Behandlung kann auch CBD eingesetzt werden. CBD könnte dazu beitragen, dass die Dosierung der Medikamente auf ein Minimum festgesetzt wird. Generell ist aber zu beachten, dass es sich bei CBD nicht um ein Medikament handelt ! 

CBD bei Heuschnupfen:  Die wichtigsten Informationen

CBD hat viele positive Eigenschaften zu bieten. Sehr wichtig ist, dass bisher bei CBD kaum Nebenwirkungen festgestellt werden konnten. Zudem hat CBD, im Gegensatz zum bekannten THC, keine psychoaktive Wirkung. Das ist der Grund, warum Produkte mit dem Wirkstoff CBD mittlerweile fast überall auf der Welt für den Verkauf zugelassen sind.

Für die Einnahme von CBD bei Heuschnupfen empfiehlt sich CBD Öl. Bei CBD Öl handelt es sich um ein Konzentrat, das sich in einem Trägeröl befindet. CBD Öl wird tropfenweise eingenommen. Die kleinen Fläschchen sind mit einer Pipette oder Sprühkopf ausgestattet, die die Dosierung erleichtern. Das Öl sollte am besten unter die Zunge im Mundraum bewegt werden.

 

CBD, der Hoffnungsträger für Heuschnupfen-Allergiker?

Heuschnupfen schränkt das Leben der Betroffenen sehr stark ein. Durch die verstopfte oder laufende Nase, die juckenden, roten und tränenden Augen und viele weitere Symptome ist es vielen Betroffenen fast unmöglich, ihre täglichen Aufgaben zu erledigen. Das kann Auswirkungen auf die Arbeit und das Privatleben haben. Auch die Tatsache, dass Patienten den größten Teil der warmen Jahreszeit so gut wie gar nicht genießen können, bedeutet eine große Einschränkung. Dazu kommen noch eventuelle Konsequenzen, wenn die Erkrankung nicht behandelt wird. Generell ist es immer ratsam, bei Heuschnupfen zum Arzt zu gehen und sich behandeln zu lassen. Dennoch kann CBD eine gute Ergänzung zur Behandlung darstellen. In Absprache mit dem Arzt ist es möglich, ganz einfach einmal auszuprobieren, ob CBD eine Wirkung hat oder nicht. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Quellen

Petrosino, Stefania et al. “Anti-inflammatory Properties of Cannabidiol, a Nonpsychotropic Cannabinoid, in Experimental Allergic Contact Dermatitis.” The Journal of pharmacology and experimental therapeutics vol. 365,3 (2018): 652-663. doi:10.1124/jpet.117.244368. 
2 Eagleston, Lauren R M et al. “Cannabinoids in dermatology: a scoping review.” Dermatology online journal vol. 24,6 13030/qt7pn8c0sb. 15 Jun. 2018. 
3 Shannon, Scott and Opila-Lehman, Janet. “Effectiveness of Cannabidiol Oil for Pediatric Anxiety and Insomnia as Part of Posttraumatic Stress Disorder: A Case Report.” The Permanente journal vol. 20,4 (2016): 16-005. doi:10.7812/TPP/16-005. 
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